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Entries with no category

  1. Treibsand.....Freifall

    by , 19.11.2017 at 16:48
    Natürlich besteht jeder Weg aus einem Anfang und einem Ziel und ganz viel, oder ganz wenig dazwischen. Das Dazwischen sind Schritte, die zu zählen meist die Mühe nicht lohnen. Denn sie sind nicht überschaubar, variieren in ihrer Größe, ihrer Richtung und manchmal auch in ihrem Sein. Sollen es denn wirklich Schritt sein, wenn ich auf der Stelle trete?

    Viele Dinge geistern mir in letzter Zeit durch den Kopf. Viele Fragen, die ich mir stelle, oder besser, die sich mir ungefragt stellen. ...

    Updated 20.11.2017 at 02:46 by Unholy

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  2. Wege und Trampelpfade...

    by , 26.09.2017 at 11:29
    Viele Wege gehen wir, unbewusst. Wir sind uns nicht dessen bewusst, was wir tun, wohin wir gehen, was links und rechts des Weges liegt und manchmal sogar, nehmen wir nicht wahr, woher wir kommen. Das klingt befremdlich und tragisch zugleich. Ist es auch!

    Da gehen wir jeden Tag schweren Herzens und schweren Schrittes in eine ungewisse Zukunft, immer noch diese Hoffnung im Hinterkopf, das zu finden, was wir wirklich suchen, was wir denken, in unserem Leben so dingend zu brauchen, wie ...

    Updated 04.10.2017 at 15:12 by admin

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  3. Lebendig

    by , 21.02.2017 at 07:40
    Nicht oft erlebe ich, dass mir derart die Worte fehlen. Und noch weniger kenne ich diese Unfähigkeit, einzuschätzen, ob das gut, oder schlecht ist. Aber da ich es gewohnt bin, jeder Neuerung ungedeckt entgegenzuspringen, nutze ich dieses Gefühl, diesen Jungbrunnen an Adrenalin einfach dafür, mich zu erfreuen, komme da, was wolle.

    Nun denn, es ist eine Wir-haben-uns-gefunden-Geschichte, wie aus einem viel zu überzogenen und viel zu kitschigen Groschenroman..... ähm nein, hallo? Das ...
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  4. Schamlos im Keller

    by , 14.02.2017 at 13:18
    Tag ein Tag aus trotte ich vor mich hin, mit dem festen Entschluss, etwas zu tun, etwas zu sein. Und wenn ich mich entschließe, etwas zu tun, dann bin ich doch nicht träge, denn ich bewege etwas, nämlich mich.... Nein. Nein, ich bewege garnichts. Ich sage mir lediglich, dass ich etwas mache, denn das beruhigt mich....

    ...Aber das geht nicht mehr. Ich sehe jeden Tag wie im Zeitraffer an mir vorbeiziehen, wie ein langer, tonnenschwerer Güterzug, der meinen unscheinbaren Bahnsteig passiert. ...

    Updated 15.02.2017 at 04:11 by Unholy

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  5. Der platonische Blowjob

    by , 07.02.2017 at 16:24
    Ist es nicht verrückt, dass Mann und Frau offensichtlich das Maß an zugedachter Vertrautheit genau gegensätzlich zu bewerten scheinen? Wo es von Seiten der Damen offensichtlich einen gwissen (und von Fall zu Fall unterschiedlich langen) Countdown gibt, ab wann Mann die Mauer zur "Friedzone" durchschlägt, scheint es bei uns Männern doch tatsächlich ein ganz besonderer Reiz zu sein, gewisse Grenzen zu überschreiten, wenn man betreffende Dame etwas sehr viel mehr länger kennt. Zumindest ...
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  6. Wenn ich es mir doch nur aussuchen könnte....

    by , 19.01.2017 at 12:50
    Und wieder ist alles grau in grau. Ist es nicht komisch, wie sehr etwas zu Hintergrundrauschen verkommen kann, was doch eigentlich von so viel Leidenschaft getragen wird, wenn es uns erfüllt, mit all seiner Gier, mit diesem unruhigen Hämmern, in unserem Kopf.

    Ich gehe ganz ernüchtert durch diese Tage, nehme mich wahr, wie ich mit mir selber im Einklang bin. Doch es ist nicht so, dass ich in aller Tiefe erfüllt bin. Es ist keineswegs ein Gefühl in mir, dass alles seinen Platz gefunden ...
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  7. Von halbherzigen Versprechungen

    by , 29.11.2016 at 11:26
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich es noch kann. Aber ich bin mir äußerst sicher, dass es viel mehr egal ist, als früher. Und so lustig es auch wäre, oder tragisch, das liegt an der Betrachtungsweise: Nein, es geht nicht um das Kernthema, nicht um Lust, nicht um "spielen", nicht um Dominanz und Sinnlichkeit des Ausgeliefertseins.
    Es geht "nur" ums Schreiben. Es geht nur darum, in Worte zu fassen, was mich bewegt, was mich antreibt.

    Jetzt könnte man meinen, ...
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